Das Institut - wir über uns

Willkommen beim eni.K-Institut – einem Ort für transformative Ideen und Lösungen.
Hier erfahren Sie, wie wir den Weg zu einer neuen „ganzheitlichen WeltGesellschaft“ für alle Menschen ebnen – nachhaltig, gerecht und zukunftsorientiert.

Netzstruktur
Unser Institut

Wir bieten Ihnen

Inspiration und Wissen

Tiefe Einblicke in unsere Vision einer WeltGesellschaft, die auf Kooperation, Solidarität und Nachhaltigkeit basiert.

Praxisorientierte Modelle

Konkrete Leitprinzipien und Ansätze für individuelle und kollektive Transformation.

Werkzeuge für Wandel

Innovative Konzepte zu Ökonomie, Politik und Gesellschaft, die Sie direkt anwenden können.
Unsere Vision

Auf dem Fundament der eniri.KULTURA – Grundwerte eine ganzheitliche WeltGesellschaft erschaffen, zu der alle Menschen dieser Welt gehören

Unsere Mission ist die eniri.KULTURA – Vision der ganzheitlichen WeltGesellschaft weltweit in Wort, Bild, Ton, Video und Film über die verschiedenartigsten Marketingkanäle mit dem Bestreben darzubieten, sie möglichst allen Menschen zugänglich zu machen, die Menschen mit dem Wissen zu diesem bahnbrechenden Modell einer zukünftigen globalen Gesellschaft des Miteinanders vertraut zu machen und sie darin zu bilden. 

Ein besonderes Highlight des Projekts sind die drei Codizes – Orbis HumanitateOrbis Infinitate und Orbis Terrarum. Sie bilden die systematische Grundlage für die Entwicklung der ganzheitlichen WeltGesellschaft und decken Bereiche wie ein neues Menschenbild, spirituelle Verbundenheit und konkrete gesellschaftliche Modelle ab. 

2008
2021
2023
2024

Der Start

Zu Beginn des Jahres 2008 begann Bernd Walter Jöst nach umfassenden Recherchen und langjähriger intensiver Auseinandersetzung mit den vergangenen und gegenwärtigen Gesellschaftssystemen der Kulturen weltweit – ihren Errungenschaften und Leistungen, vor allem aber ihren mannigfachen Mängeln und Systemfehlern – eine neue ganzheitliche Gesellschaftsvision des Miteinanders für alle Menschen – die „ganzheitliche WeltGesellschaft“ – zu entwickeln und niederzuschreiben. Anhand von drei Codizes als Grundlage der ganzheitlichen WeltGesellschaft und einem fundamental neuen Gesellschaftsansatz, bestehend aus acht die gesellschaftlichen Dimensionen abbildenden Leitprinzipien, entstand in den folgenden gut fünfzehn Jahren die eniri.KULTURA® – Buchreihe.

Ergänzung durch Dr. Andreas Heuer

Im Jahre 2021 stieß Dr. Andreas Heuer zu dem Projekt hinzu. Er hatte sich seit 2010 in verschiedenen Veröffentlichungen mit Themen über ein einseitiges westliches Geschichtsdenken auseinandergesetzt und durch langjährige Lehrtätigkeiten in Südkorea und China an der Vision eines neuen globalen Geschichtsbewusstseins gearbeitet.

Die ersten Bücher

Gemeinsam veröffentlichten Bernd Walter Jöst und Andreas Heuer ab der zweiten Jahreshälfte 2023 bis Frühjahr 2024 beim Verlag tredition die ersten vier Bücher der Buchreihe.

Institutgründung & weitere Teammitglieder

Nach Start der Buchvermarktung im Sommer 2024 wurde, gemeinsam mit Nataliia Jöst und Martin Schäfer, der nächste Schritt des eniri.KULTURA-Projektes in Angriff genommen und die Vorbereitungen zur Gründung  des eni.K-Institutes vorangetrieben und mit der Gründung des Institutes im zweiten Halbjahr 2025 erfolgreich abgeschlossen. 

Werte

Auf diesen Wertvorstellungen basiert das Institut

Die eniri.KULTURA – Grundwerte knüpfen an eine tiefsinnige Frage an, die den alten Philosophien in Europa und Asien zugrunde lagen, und die in der modernen europäischen Philosophie mit dem Aufkommen des philosophischen Liberalismus (Hobbes, Locke) beiseitegeschoben worden ist: Was ist das gute Leben?

Wir haben diese Frage erweitert, um eine größere Offenheit anzustreben:
Was ist ein gutes, gelingendes Leben in einer Gesellschaft aller Menschen, die wir als ganzheitliche WeltGesellschaft bezeichnen?

Die Beantwortung der Frage dient eine systematische Einführung anhand von drei Codizes – dem Leitbild der von uns angestrebten neuen ganzheitlichen Gesellschaft für alle Menschen.

Die Codizes beziehen sich aufeinander und ermöglichen es schrittweise in das Modell der gWG einzutauchen:

Der "Codex Orbis Humanitate" (kurz: COH) – Codex der Menschlichkeit – Der Weg des Menschen zum Homo Integralis

Der COH beschreibt in acht Artikeln den humanistischen Teil der Grundlegung einer neuen ganzheitlichen WeltGesellschaft. Er bildet den Rahmen des neuen Universalentwurfs zur Gestaltung einer transformierten ganzheitlichen Ordnung für alle Menschen und Lebewesen auf unserem Planeten. Der COH ist ein Codex, der es dem Menschen ermöglicht, sein wahres Selbst zu entdecken – er entwickelt sich zum "Homo Integralis" – dem ganzheitlich denkenden Menschen.

Der "Codex Orbis Infinitate" (kurz: COI) – Codex der immanenten und transzendenten Wirklichkeit – Über die Spiritualität des Menschen

Seine acht Artikel beschreiben das Wesen des Menschen, die neue Lebensweise einer immanenten, diesseitigen Wirklichkeit und der transzendenten, jenseitigen Wirklichkeit. Der zentrale Punkt ist ein ganzheitliches Verständnis des Lebens, das alle Seins-Sphären des Lebens umschließt.

COT: Codex Orbis Terrarum – Codex der neuen Gesellschaft – Über die ganzheitliche WeltGesellschaft

Der COT erläutert in acht Artikeln die neuen Bürgerrechte und -pflichten einer neuen ganzheitlichen WeltGesellschaft. Sie sind als neuer für alle Menschen geltender allgemeiner Gesetzesrahmen und als Grundlage für eine erfolgreiche Realisierung dieser gesellschaftlichen Transformation zur gWG zu verstehen. Hier werden die Grundlagen einer neuen ganzheitlichen WeltGesellschaft weiter vertieft und ausgeführt. Diese Vertiefung orientiert sich an neuen "Leitprinzipien" disruptiver Veränderungen, die symptomatisch sind in der gWG – der Gesellschaft des Miteinanders. Diese werden aufgestellt, anhand konkreter einzelner Politikfelder erläutert und mittels systematischer Vorschläge zum Aufbau einer neuen ganzheitlichen WeltGesellschaft veranschaulicht.

Team

Die Gesichter hinter dem eni.K-Institut

Bernd Walter Joest

Bernd Walter Jöst

Direktor

Bernd Walter Jöst (1962) wurde in Heidelberg geboren. Er ist Umweltwissenschaftler (MSc.), Dipl.-Ingenieur, Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH) und Baubiologe IBN. Nach Abschluss seines ersten Studiums im Sommer 1987 war er bei mehreren großen Industrieunternehmen in Deutschland tätig, bevor er 1999 in die Selbständigkeit wechselte. Als Projekt- / Unternehmens-Entwickler / -Investor mit Schwerpunkt im Bereich disruptiv-nachhaltiger Technologie- und Geschäftsfelder ist er in Europa und Afrika tätig.

eniri.KULTURA-Buchreihe – Aufbruch – Wege in ganzheitliche WeltGesellschaft

grüner Kreis ausgefüllt

Dr. Andreas Heuer

Direktor

Andreas Heuer (1959) wurde in Kassel geboren. Er studierte an den Universitäten Hamburg und Bordeaux. 1990 Promotion am Fachbereich Geschichte der Universität Hamburg. Unterrichts- und Lehrtätigkeiten an internationalen Schulen und Universitäten in Deutschland, Süd-Korea, China und der Slowakei.

Zahlreiche Veröffentlichungen u.a.: Die Geburt des modernen Geschichtsdenkens in Europa (2012), Globales Geschichtsbewusstsein. Die Entstehung der multipolaren Welt vom 18.Jahrhundert bis in die Gegenwart (2012), Nachdenken über Geschichte. Hegel, Droysen, Troeltsch, Löwith, Strauss (2013), Öffentliche Philosophie. (2014), Moralisch Denken. Einführende Gedanken zur philosophischen Ethik. (2015), Carl Schmitt und die Krise des gegenwärtigen Liberalismus (2019). eniri.KULTURA-Buchreihe – Aufbruch – Wege in ganzheitliche WeltGesellschaft.

grüner Kreis ausgefüllt

Nataliia Jöst

Marketing
grüner Kreis ausgefüllt

Martin Schäfer

Projektentwicklung