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Häufige Fragen

Was ist die ganzheitliche WeltGesellschaft (gWG)?

Die ganzheitliche WeltGesellschaft ist eine Vision für eine neue globale Gesellschaft, die auf Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit und einem erneuerten Verständnis des Menschseins basiert. Sie stellt einen Gegenentwurf zur aktuellen Gesellschaft dar, die durch Wettbewerb, Individualismus und Ausbeutung geprägt ist.

Warum brauchen wir eine ganzheitliche WeltGesellschaft?

Unsere Welt steht vor enormen Herausforderungen wie Klimawandel, sozialer Ungleichheit, wirtschaftlicher Instabilität und der Erschöpfung natürlicher Ressourcen. Die bestehenden Strukturen reichen nicht aus, um diese Probleme zu bewältigen. Die gWG bietet eine Alternative, um diese globalen Krisen nachhaltig anzugehen.

Was ist der Unterschied zwischen dem Homo oeconomicus und dem Homo integralis?
  • Homo Oeconomicus: Stellt den Menschen als rational handelndes, auf den eigenen Vorteil bedachtes Wesen dar. Dieses Menschenbild ist die Grundlage vieler heutiger Probleme.
  • Homo Integralis: Ein neues Menschenbild, das den Menschen als integralen Bestandteil einer globalen Gemeinschaft versteht. Solidarität, Empathie und Verantwortung stehen hier im Mittelpunkt.
Welche Leitlinien bilden das Fundament der gWG?
  1. Die gWG basiert auf drei zentralen Codizes:
    Codex Orbis Humanitate (COH): Fördert Solidarität, Kooperation und gegenseitigen Respekt.
  2. Codex Orbis Infinitate (COI): Ergänzt eine spirituelle Dimension, die die Verbindung des Menschen zur Natur und zum Universum betont.
  3. Codex Orbis Terrarum (COT): Definiert konkrete Leitprinzipien für eine ganzheitliche und gerechte Gestaltung politischer, wirtschaftlicher und sozialer Strukturen, die Grundlage des Gesellschaftsmodells der gWG – der neuen Gesellschaft für alle Menschen – sind.
Wie kann eine Transformation zu einer gWG in der Politik aussehen?
  • Nationale Eigeninteressen müssen zurückgestellt werden, um globale Herausforderungen gemeinsam anzugehen.
  • Bürger*innen sollten aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden werden.
  • Politische Strukturen sollten auf Transparenz und Verantwortung basieren.
Welche Veränderungen sind in der Wirtschaft notwendig?
  • Unternehmen sollten nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln, die dem Gemeinwohl dienen.
  • Ein gerechtes Steuersystem sollte die Ressourcen fair verteilen.
  • Der Zugang zu grundlegenden Gütern wie Bildung, Gesundheit, Energie und Wasser muss für alle garantiert werden.
Welche Rolle spielt der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen?
  • Die lineare Produktionsweise muss durch eine Kreislaufwirtschaft ersetzt werden.
  • Biodiversität und erneuerbare Energien sind essenziell.
  • Nachhaltigkeit steht im Zentrum aller Maßnahmen, um zukünftige Generationen zu schützen.
Was sind die größten Hindernisse bei der Umsetzung der gWG?
  • Widerstände von etablierten Machtstrukturen.
  • Kulturelle Unterschiede.
  • Die Trägheit des Status quo.
Wie kann ich persönlich zur gWG beitragen?
  • Bewusster Konsum.
  • Unterstützung nachhaltiger Initiativen.
  • Engagement für Bildung, soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz.
  • Derzeit: Engagement zur Weiterverbreitung der eniri.KULTURA – Vision. Zukünftig: nehme Teil an den sich möglicherweise bildenden Basisbewegungen zur Transformation der gegenwärtigen Gesellschaft des Gegeneinanders.
Ist die gWG eine Utopie?

Nein, die gWG basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, einem erneuerten Menschenbild und konkreten Handlungsansätzen. Sie mag ambitioniert sein, aber sie ist eine realistische Vision für eine gerechtere, nachhaltigere und humanere Zukunft.