Die folgenden Ausführungen beleuchten die zentralen Themen und gesellschaftlichen Dimensionen, die aus einer umfassenden Perspektive betrachtet entscheidend sind, um die von uns angestrebte ganzheitliche Weltgesellschaft des Miteinanders für alle Menschen zu erfassen und zu verstehen.
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Wie konnte aus einer egalitären Menschheit eine Welt der Ungleichheit werden? Fast 300.000 Jahre lebten Menschen ohne Eigentum, ohne Hierarchien – in kleinen Gemeinschaften des Miteinanders. Doch vor 12.000 Jahren begann mit der Sesshaftwerdung ein stiller Umsturz. Wer die tiefen Wurzeln unserer heutigen Ordnung versteht, erkennt: Die Geschichte der Ungleichheit ist nicht naturgegeben – und unsere Zukunft könnte eine andere sein.
Wohlstand für alle – oder doch nur für wenige? Liberalismus galt lange als unantastbar. Doch Populismus, Ungleichheit und Umweltzerstörung zeigen: Das westliche Fortschrittsnarrativ stößt an seine Grenzen. Hier beginnt die Suche nach einem anderen Bild vom Menschen – und nach einer Vorstellung vom guten Leben, die mehr meint als Wachstum.
Was, wenn wir ganz anders leben könnten? Die Gesellschaft des Gegeneinanders prägt unser Denken – doch sie ist keine Naturgewalt. Wer bereit ist, sich von alten Mustern zu lösen, entdeckt neue Wege: hin zu einer ganzheitlichen Welt-Gesellschaft des Miteinanders, die nicht nur visionär ist, sondern konkret gestaltbar. Eine Einladung, radikal neu zu denken.
Wie könnte eine Welt aussehen, in der niemand mehr ausgeschlossen wird? Was wäre, wenn Globalisierung nicht mehr Ausgrenzung, sondern Teilhabe bedeutet? Wenn Würde, Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung die neue Richtschnur wären? Entwirft man Gesellschaft vom Menschen her, eröffnet sich ein neues Bild von Zukunft – jenseits von Nationalstaat, Profitlogik und Machtkartellen.
Gibt es eine Verfassung für eine bessere Welt? Drei neue Codizes – für Menschlichkeit, Ganzheitlichkeit und Transzendenz – legen den Grundstein für eine globale Ordnung, die verbindet, statt zu trennen. Wer glaubt, dass Spiritualität, Politik und Wissenschaft unvereinbar sind, wird hier eines Besseren belehrt: Das Fundament einer anderen Welt entsteht dort, wo wir sie zusammen denken.
Wer wollen wir eigentlich sein? Der Homo Oeconomicus hat ausgedient. An seine Stelle tritt ein neues Menschenbild: ganzheitlich, empathisch, verantwortlich. Der Homo Integralis zeigt, wie sich unsere Identität wandeln muss, wenn wir den Sprung in eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft schaffen wollen.
Was, wenn Wohlstand für alle kein Traum mehr wäre – sondern eine reale Vision? Stellen wir uns eine Welt vor, die auf einem revolutionären neuen Gesellschaftsprinzip aufbaut, in dem das System des Gegeneinanders durch eine neue globale ganzheitliche Wohlstandsgesellschaft für alle Menschen ersetzt wird, in der ein neues Geld- und Finanzsystem eine gerechtere und nachhaltige globale Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ermöglicht. Drei mutige Prinzipien machen den Anfang. Der Weg ist gezeichnet – man muss ihn nur gehen.
Wie sähe eine Wirtschaft aus, die nicht zerstört, sondern erhält? Verantwortung statt destruktiver Wettbewerb, Sinn statt Wachstum um jeden Preis: Wer Wirtschaft neu denkt, stößt auf verblüffend einfache Alternativen. Neue Innovationssysteme, neue Regeln für Märkte – und ein ökosozialer Umbau, der sich nicht mit Symptomen begnügt, sondern an die Wurzeln geht.
Was braucht eine Gesellschaft, damit sie nicht nur funktioniert – sondern gerecht ist? Demokratie ohne Beteiligung wird zur Fassade. Doch was, wenn Macht neu verteilt, Arbeit neu verstanden und Verantwortung wieder spürbar wird? Mit der Regierungsstruktur und der Arbeitswelt der gWG entsteht eine politische Ordnung, die nicht spaltet, sondern verbindet – von Grund auf.
Was ist Bildung – und wofür ist sie eigentlich da? Nicht Kompetenzkataloge, sondern Persönlichkeitsentfaltung. Nicht Verwertung, sondern Würde. Bildung, neu gedacht, beginnt im Mutterleib und endet nicht mit Schule oder Universität. Inspiriert von Aristoteles, Herder und Maria Montessori zeigt sich ein neues Ideal: Lernen als lebenslange Reise hin zum Ganzen – für eine Gesellschaft, die Menschen als Menschen begreift.
Wie kann Spiritualität zu einem neuen Verständnis des Menschseins beitragen? Wenn Sinnkrisen zunehmen und alte Gewissheiten schwinden, wächst die Sehnsucht nach Tiefe. Spirituelle Erfahrung, Naturverbundenheit und neueste Wissenschaft eröffnen neue Wege – hin zu einem Bewusstsein, das sich selbst erkennt als Teil eines größeren Ganzen. Eine Ahnung vom Leben im Gleichklang mit allem, was ist.
Wie könnte ein ganzheitliches Gottesbild aussehen – jenseits von Religion, aber offen für Transzendenz? Was, wenn Glaube nicht mehr trennt, sondern verbindet? Wenn Quantenphysik und Nahtoderfahrungen ein neues Weltbild formen – jenseits von Dogma, aber tief verankert im menschlichen Er-leben? Wer die sichtbare und unsichtbare Welt zusammendenkt, entdeckt: Der Weg zu einem neuen Gottesbild ist auch ein Weg zu uns selbst.
Die vierteilige eniri.KULTURA® Buchreihe „Aufbruch – Wege in eine ganzheitliche WeltGesellschaft“, lädt dazu ein, unsere Vision einer neuen globalen Gesellschaft des Miteinanders für alle Menschen zu entdecken. Ziel der Buchreihe ist es, alternative Wege zu den gegenwärtigen zerstörerischen Entwicklungen der Gesellschaft des Gegeneinanders aufzuzeigen. Darüber hinaus wird umfassend über eine zukünftige ganzheitliche WeltGesellschaft nachgedacht und diese systematisch entwickelt. Es wird gezeigt, welcher grundlegend neue Gesellschaftsansatz mit welchen Voraussetzungen notwendig ist und wie in zentralen Bereichen konkret neue Strukturen geschaffen werden müssen (sozial-ökonomische System-gestaltung, Geldpolitik/Finanzwesen, politische Organisationsformen, usw.), um eine neue Gesellschaft des Miteinanders für alle Menschen zu ermöglichen.
Im aktuellen fünften Buch finden Sie einen umfassenden Überblick über das gesamte Projekt. Lassen Sie sich inspirieren und werden Sie Teil einer Bewegung, die den Weg in eine bessere und gerechte Zukunft aufzeigt.
Im Mittelpunkt des ersten Teils steht der Mensch in seiner Vielfalt, der die Fesseln des egoistischen Wesens hinter sich lässt, um sich vom Menschenbild des „Homo Oeconomicus“ zu dem des „Homo Integralis“ der ganzheitlichen WeltGesellschaft zu entwickeln. In der Auseinandersetzung mit überkommenen Denkmustern der Evolutionstheorie des 20. Jahrhunderts wird ein Blick auf eine zukünftige Gesellschaft geworfen, die alle Menschen weltweit integriert, und in der der Mensch seine Potentiale ausschöpfen kann. Hierfür ist es notwendig, ein umfassendes Verständnis des Menschen zu entwickeln, das eingebettet ist in die Ausrichtung einer neuen, umfass-enden Art des Zusammenlebens aller Menschen und aller anderen Lebewesen auf diesem Planeten. Nur wenn es uns gelingt, ganz neue Wege jenseits eines engen Nationalismus und einer einseitigen ökonomischen Globalisierung zu gehen, können wir hoffen, dass sich das Leben auf der Erde zu einer Lebensweise verändert, in der die fundamentalen Bedürfnisse aller Lebewesen auf ein zufrie-denes und friedliches Zusammenleben erfüllt werden.
Im Mittelpunkt des zweiten Teils steht der erste von drei Codi-zes als Grundlage einer neuen ganzheitlichen WeltGesellschaft: der Codex Orbis Humanitate (COH) – Codex der Menschlichkeit. In acht Artikeln wird aufgezeigt, wie ein neues Menschenbild als Grundlage für eine neue ganzheitliche WeltGesellschaft aussieht. Dieses neue Menschenbild basiert auf umfassenden Erkenntnissen aus den Wissenschaften und der Philosophie. Es mündet in der Darstellung des Homo Integralis, dem neuen ganzheitlichen Menschen, der seine kooperativen Fähigkeiten zum Wohl anderer entwickelt und von dem obersten Ziel, der Errichtung einer Gesellschaft des Miteinanders, geleitet wird.
Im Mittelpunkt des dritten Teils steht der zweite von drei Codizes als Grundlage einer neuen ganzheitlichen WeltGesellschaft: Codex Orbis Infinitate (COI) – Codex der immanenten und transzendenten Wirklichkeit – Über die Spiritualität des Menschen. Er behandelt die transzendenten Grundlagen unserer allumfassenden Existenz und mündet in der Darstellung des Homo Integralis, dem neuen ganzheitlichen Menschen, der seine kooperativen Fähigkeiten zum Wohl anderer entwickelt und von dem obersten Ziel, der Errichtung einer Gesellschaft des Miteinanders, geleitet wird.
Im Mittelpunkt des vierten Teils steht der dritte und letzte Codex; COT (Codex Orbis Terrarum) – der Codex des Erdkreises. Hier wer-den die Grundlagen einer neuen ganzheitlichen WeltGesellschaft weiter vertieft und ausgeführt. Nach den Analysen des Menschenbildes und den Überlegungen zu einer grundsätzlichen anderen Lebensform, die sich an einer wahrhaft ganzheitlichen Existenzweise orientiert, werden konkrete Vorschläge für eine zu-künftige Gesellschaft vorgestellt: von einer neuen Finanz-, Energie-, Steuerpolitik bis hin zu neuen politischen Institutionen, die eine ganzheitliche WeltGesellschaft ermöglichen.
Die vierteilige eniri.KULTURA® Buchreihe „Aufbruch – Wege in eine ganzheitliche WeltGesellschaft“, lädt dazu ein, unsere Vision einer neuen globalen Gesellschaft des Miteinanders für alle Menschen zu entdecken. Ziel der Buchreihe ist es, alternative Wege zu den gegenwärtigen zerstörerischen Entwicklungen der Gesellschaft des Gegeneinanders aufzuzeigen. Darüber hinaus wird umfassend über eine zukünftige ganzheitliche WeltGesellschaft nachgedacht und diese systematisch entwickelt. Es wird gezeigt, welcher grundlegend neue Gesellschaftsansatz mit welchen Voraussetzungen notwendig ist und wie in zentralen Bereichen konkret neue Strukturen geschaffen werden müssen (sozial-ökonomische System-gestaltung, Geldpolitik/Finanzwesen, politische Organisationsformen, usw.), um eine neue Gesellschaft des Miteinanders für alle Menschen zu ermöglichen.
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Im Mittelpunkt des vierten Teils steht der dritte und letzte Codex; COT (Codex Orbis Terrarum) – der Codex des Erdkreises. Hier wer-den die Grundlagen einer neuen ganzheitlichen WeltGesellschaft weiter vertieft und ausgeführt. Nach den Analysen des Menschenbildes und den Überlegungen zu einer grundsätzlichen anderen Lebensform, die sich an einer wahrhaft ganzheitlichen Existenzweise orientiert, werden konkrete Vorschläge für eine zu-künftige Gesellschaft vorgestellt: von einer neuen Finanz-, Energie-, Steuerpolitik bis hin zu neuen politischen Institutionen, die eine ganzheitliche WeltGesellschaft ermöglichen.